Traditionelle europäische Naturheilkunde
nach Friedemann Garvelmann et al.
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Die traditionelle europäische Medizin mit der ihr zugrundliegenden Vier-Säfte-Lehre (Humoralmedizin) ist auch heute noch die Basis der meisten klassischen diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Naturheilkunde. Sie stellt ein Medizinsystem mit einer eigenständigen Physiologie und Pathophysiologie dar, die nicht organ-, bzw. strukturorientiert ist, sondern über die Analyse der funktionellen systemischen Zusammenhänge im Gesamtorganismus die individuellen Hintergründe von Krankheiten erkennen lässt und damit die notwendigen Ansatzpunkte für tiefgreifende Therapiekonzepte zur Verfügung stellt. Sie erfüllt damit alle Kriterien für das, was man im modernen Sprachgebrauch als "biokybernetische Medizin" bezeichnet.

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Die in der TEN entstandene Konstitutionslehre erklärt anhand verschiedener Konstitutionstypen die spezifischen physiologischen und pathophysiologischen Reaktionsmuster eines Menschen, die für "Anfälligkeiten", aber auch manifeste Krankheiten verantwortlich sind. Diese Konstitutionstypen lassen sich durch spezifische Zeichensetzungen im Auge erkennen - Das Hauptanliegen der Augendiagnose. Die so gewonnenen Informationen bilden wiederum die Basis für eine tiefgreifende Konstitutionstherapie, die an den "Wurzeln" des pathologischen Geschehens ansetzt.


Weitere Informationen über die TEN und Humoralmedizin finden Sie unter



http://www.trad-nhk.org/